Referenzberichte Tierhomöopathie

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Amy
 

Konsultationsgrund: Verhaltensänderung und Schläfrigkeit

 

 

Amy hat dank der klassischen Homöopathie ihre Lebensfreude zurück

Ich beanspruchte für Amy eine homöopathische Behandlung, weil ich in der Vergangenheit bei meinen Katzen gute Erfahrungen gemacht habe mit Homöopathie und nicht nur bei Katzen!

Amy musste in den letzten eineinhalb Jahren viele Veränderungen mitmachen, zuerst Wohnungswechsel, dann verloren wir die zwei Katzen, die noch mit uns zusammen lebten. Im Dezember letzten Jahres kam dann ein Kater aus dem Tierheim zu uns. Obwohl Amy ihn von Anfang an tolerierte, zog sie sich immer mehr in sich zurück. Sie schlief sehr viel und war nicht mehr so aktiv. Sie ist langhaarig und ihr Fell verfilzte noch mehr als sonst schon.

Für mich war klar, dass schulmedizinisch nichts möglich war, ausser sie unter Narkose scheren zu lassen, was ich dann auch tun liess. Und sie verkraftete es gut.

Dank der homöopathischen Arznei wurde sie wieder offener und bekam wieder Lebensfreude. Sie begann ihren Platz zu verteidigen und spielte draussen sogar mit dem Kater. Ich war sehr zufrieden mit dem Erfolg des Mittels. Ich hatte sehr schnell den Eindruck, dass Sie das richtige Mittel verabreicht hatten. Ich bin sehr zufrieden über Ihre Begleitung. Sie standen zur Verfügung, gaben aber auch den Zeitraum für Amy Prozess. Fragen hatte ich keine besonderen, ich war einfach froh, dass es Amy wieder besser ging.

Durch das Gespräch mit Ihnen kam ich auch zur Erkenntnis, dass Amy eher eine ruhige und freiheitsliebende Katze ist und ich kann sie besser akzeptieren wie sie eben ist, manchmal etwas launisch und unberechenbar. Der Kater ist immer gut gelaunt und verspielt. Jetzt vergleiche ich die Beiden nicht mehr.

Daiko
 

Konsultationsgrund: Otitis externa (Ohrenentzündung), Konzentrationsprobleme

 

 

Seit 1 Jahr war ich Stammkunde bei meinem Tierarzt, da mein Hund Daiko (Toller-Retriever) immer wieder an einer Ohrenentzündung litt. Es richte mehr als unangenehm und war total schmutzig. Bei meinem TA wurden regelmässig Abstriche gemacht ebenso wurden in Narkose beide Ohren durchgespült. Ich dachte, jetzt hätten wirs durch… Nun sass ich nach 4 Wochen wieder beim TA, mit demselben Problem. Ich bekam leider immer wieder die gleiche Antwort: von wegen, dass dies gerne bei Hunden mit Schlappohren und welche gerne baden, vorkommen kann. Sie gaben mir immer das gleiche Medikament  (Kortison, Pilzmittel, Antibiotikum), welches natürlich nur die Symptome linderte… was aber war mit der Ursache?

Ich erwähnte, dass das Problem erst auftritt, als ich mit meinem Freund zusammenzog, welcher zwei Hauskatzen mit in die Beziehung brachte. Ich machte mir Gedanken, ob mein Hund evtl. allergisch auf die Katzen reagierte… denn es musste irgendwas sein, was er vorher, als wir alleine lebten, nicht hatte. Mir fiel auf, dass mein Hund jedes Mal bei der Fütterung der Katzen ein paar Katzenguddies erhielt! Konnte es wirklich von dem Katzenfutter stammen? Leider bekam ich von meinem TA betreffend meinem Problem & meiner Vermutung keine vernünftige Antwort.

Mein Glück ging in diesem Moment die Tierhomöopathische Praxis von Carol Seiler auf. Mir war klar, dass ich was Neues versuchen musste! Auch wusste ich, dass eine Homöopathin sich die Zeit nehmen wird, sich das Tier genau anzuschauen um die Ursache zu finden und dementsprechend zu behandeln & nicht nur, die Symptome zu unterdrücken.

 

Daiko hat sich bei Carol total wohlgefühlt. Sie hat ihn sich angeschaut, ihn auf seine „Fähigkeiten“ getestet. Später bekam er von ihr homöopathische Globuli, welche ihm sichtlich gut tun. Er ist total ruhig, sehr aufmerksam im Training, schläft viel in der Seitenlage und ist total entspannt, zuhause wie auch auf der Arbeit.

Ich habe mich mit Carol lange über die Ursache der Ohrenentzündung unterhalten, ob es die Ernährung sein kann? Oder wirklich die Katzenguddies? Ich nahm am Ernährungsworkshop bei Carol teil, dort haben wir div. Futter von Katzen wie auch von Hunden unter die Lupe genommen…et voilà!

Daiko bekommt nun seit Wochen keine Katzenguddies mehr und die Ohrenprobleme sind verschwunden!!
Ich bin mehr wie nur zufrieden!

Ich merke, dass Daiko seit der Behandlung sehr ruhig geworden ist. Er kann sich total schnell entspannen, ist sehr aufmerksam geworden, im Training sehr konzentriert und voll dabei.

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Qaipi
 

Konsultationsgrund: Geräuscheempfindlichkeit und div. Ängste

 

 

Ich kam zu Frau Seiler in die Homöopathie, weil Qaipi, unser Hund, nicht alleine zu Hause bleibt, sowie Autofahren für sie eine Tortur ist. 

Die Schulmedizin empfahl mir einfach starke Tabletten und das wollte ich nicht, zumal diese auch nichts nützten.

Durch einen Zeitungsartikel bin ich dann auf Frau Seiler gestossen und bereue es nicht. 

Wir haben das Futter auf Frischfleisch ( Primafu ) umgestellt und spezielle homöopathische Tropfen bekommen. Qaipi ist seither wie umgewandelt, sie spielt, ist weniger ängstlich und viel aufgestellter. Autofahren und alleine zu Hause zu bleiben, sind wir noch am üben, macht aber Fortschritte.

Ich bin Frau Seiler sehr dankbar für alles und werde sie weiter empfehlen. 

Auch Qaipi fühlt sich sehr wohl bei ihr und das sagt viel.

Für und ist die Hilfe von Frau Seiler sehr wertvoll.

Danke Frau Seiler

Uno

Tschüss Bauchkrämpfe dank der Homöopathie

 

Uno und seine Besitzerin waren verzweifelt. Wieso leidet Uno seit Jahren unter nächtlichen Bauchschmerzen und nichts schien wirklich zu helfen.

Der süsse Bolonka Rüde ist kein Einzelfall, fast jeder fünfte Hund in meiner homöopathischen Praxis leidet an Gastrointestinalen Problemen.

Oft lassen sich die meisten Beschwerden durch frisches Futter bereits stark verbessern oder sogar gänzlich heilen. Doch Uno bekam schon seit Jahren rohes Fleisch und es schien nicht zu reichen.

 

Seit der homöopathischen Arznei geht es Uno nun wieder richtig gut!

Lest selbst in der Rückmeldung von der Besitzerin:

 

Gegen Unos Bauchkrämpfe konnte die klassische Medizin nichts tun, ausser Medikamente geben, um die Symptome zu bekämpfen.

Diese Medikamente haben ihn immer kränker gemacht und wirklich nie geholfen. Futterempfehlungen die ich von der klassischen Medizin erhalten habe, waren absolut ausgeschlossen. Uno bekommt seit bald 3 Jahren BARF und das liebt er. Herkömmliches Industriefutter hat ihn erst krank gemacht. Vor BARF war er bis auf den Knochen abgemagert und das wollte ich ihm keinesfalls nochmals antun.

Es ist mir bis heute schleierhaft wieso ich nicht früher auf die Idee mit der Tier-Homöopathie gekommen bin. Uno hatte ich schon selber mit Globuli behandelt gehabt, aber ohne professionelle Hilfe einer Homöopathin. Informationen hatte ich aus Foren und Internet.

Etliche Webseiten von Tierhomöopathen habe ich angeschaut und bei Frau Seiler angekommen, wusste ich intuitiv, dass ich die richtige Person gefunden hatte!

Tatsächlich ist Frau Seiler kompetent, verständnisvoll und einfühlsam. Sie hat Unos Wesen erfasst und ich fühle mich bei ihr sofort gut aufgehoben. Das homöopathische Mittel, das Uno erhalten hat, hat sofort Wirkung gezeigt. Er ist jetzt stabil, ausgeglichen und zufrieden. Wir haben von ihr auch eine BARF Futterempfehlung mit CH-Fleisch erhalten und Unos Napf war noch nie so blank-glänzend-sauber wie jetzt.

Ich weiss, wenn wieder was sein sollte, dass sie uns beiseite stehen wird. Ich freue mich und bin dankbar sie gefunden zu haben und kann sie nur mit bestem Gewissen weiter empfehlen.

C. D. mit Uno

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Lumpazzi
 

Konsultationsgrund: Verhaltensauffälligkeit, Verdachtsdiagnose: Vorstufe Epilepsie

Unsere Katze hatte einen langen Leidensweg hinter sich, als wir um eine erste Beratung bei Frau Seiler angefragt haben.

Mehrmals täglich ist sie, wie vom Teufel gejagt durch die Wohnung gerannt und es sah so aus, als kämpfe sie um ihr überleben. Beim Tierarzt hatte man abgeklärt, ob diese Attacken im Zusammenhang mit Rückenschmerzen stehen, da sie sich auch immer in der Nähe der Wirbelsäule geleckt hat. Dies konnte ausgeschlossen werden. Die nächste Hypothese war, dass es sich um eine Vorform von epileptischen Anfällen handeln könnte. Um diesen Verdacht zu bestätigen hätte man aufwändige neurologische Abklärungen machen müssen, was für das Tier noch mehr Stress bedeutet hätte. In gegenseitiger Absprache sind wir so verblieben, dass wir noch etwas zuwarten.

Mit dieser Ausgangssituation haben wir um einen ersten Termin bei Frau Seiler angefragt. Da dies während des Lockdowns war, wurde die Konsultation telefonisch abgehalten. Im Anschluss an die ausführliche Erstanamnese hat uns Frau Seiler ein erstes Mittel geschickt. Unsere Katze hat unmittelbar auf das Mittel reagiert und nach kurzer Zeit ging es ihr deutlich besser. Mit einem zweiten Mittel wurden die Restsymptome angegangen.  Beim zweiten Mittel hatte sie eine starke Erstverschlimmerung, doch nach einiger Zeit hat sich dies beruhigt.

Heute haben wir unsere entspannte Katze zurück. Keine Attacken mehr! Ich bin begeistert und kann  jedem Tierhalter die homöopathische Behandlung für seinen Vierbeiner nur wärmstens empfehlen.

Ein grosses Dankeschön im Namen von unserer Lumpazzi!

Merlin

Diabetes homöopathisch begleiten

 

 

Das ist Merlin. Merlin wurde mir am 20.10.20 in der Praxis mit folgenden Themen vorgestellt:

  • Giardien erfolglos durch Medis vorbehandelt

  • Diabetes

  • starke Gewichtsabnahme

  • nicht fit, spielt nicht mehr

  • Gangbildstörung aufgrund des Diabetes

Bisherige Behandlungen zeigten keine allzu grosse Wirkung.

 

 

Lesen Sie hier, wie die Besitzerin die homöopathische Behandlung empfand und welchen Erfolg wir erzielten:

 

Meinem 9-jährigen Kater Merlin ging es nicht gut. Er hatte die Diagnose Diabetes erhalten und sein Körper reagierte langsam und schlecht auf die Insulingaben. Er war wählerisch mit dem Futter, frass nicht gut, war nicht fit, hatte viel Gewicht verloren. Ich habe mich selber schon oft mit Homöopathie behandelt und hoffte, dass diese Methode auch Merlin helfen könne. Und der Erfolg war schon nach der ersten Gabe eines Mittels sichtbar. Es ging ihm rasch besser, er frass schnell wieder gut und nahm zu, auch wurde er rasch fit und sein Fell war wieder schön. Er hatte auch Giardien und hatte von der Tierärztin bereits 2 Antibiotika-Therapien verschrieben bekommen, doch sein Darm besserte sich erst nach der Gabe von Homöopathie merklich.

Schulmedizinisch wäre für den Darm eine weitere Antibiotika-Therapie in Frage gekommen. Dies ist jeweils verbunden mit einer Behandlung sämtlicher im Haushalt lebenden Tiere. Das fand ich zu heftig, zumal damals noch ein 18jähriger Kater bei mir lebte, der Nierenprobleme hatte und die Antibiotika-Gabe seinen Körper natürlich wieder belastete. Auch für den Diabetes war die einzige Möglichkeit eine stete Erhöhung der Insulindosis, was ich nicht so rasch wollte, da das Insulin heftige Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat.

 

Durch die Homöopathie geht es Merlin heute wieder sehr gut. Er frisst gut, ist fit, sein Fell ist wunderschön, er hat zugenommen, und vielleicht kann demnächst die Insulingabe sogar wieder etwas reduziert werden.

Die Beratung von Frau Seiler ist sehr einfühlsam und verständnisvoll. Ich kann sie nur empfehlen und rate jedem Tierbesitzer dazu, die Homöopathie für ihr Tier auszuprobieren.

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